Tuesday 29. July 2014

Multimediale Kunsttherapie

 

1- und 3jähriger Lehrgang - Curriculum für Multimediale Kunsttherapie

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Angebot der Multimedialen Kunsttherapie interessieren.

Der 3jährige Lehrgang wird seit 1993 mit bemerkenswertem Erfolg in Wien angeboten. Seit bestehen unseres Curriculums haben TeilnehmerInnen aus 22 Lehrgängen die Ausbildung mit dem Diplom "Multimediale/r KunsttherapeutIn" abgeschlossen.

 

Auf Nachfrage reagierend bieten wir ab 2013 auch eine 1jährige Kompaktform des Curriculums für Multimediale Kunsttherapie an, die mit dem Diplom "Multimediale/r Kreativ-TrainerIn" abschließt (somit auch für Förderungen attraktiv ist), und den ersten Teil der Ausbildung zum/r "Multimedialen KunsttherapeutIn" darstellt.

Der 1jährige Lehrgang zum/r "Multimedialen Kreativ-TrainerIn" spricht sowohl eine bereits mit psychotherapeutischen Methoden arbeitende Zielgruppe an, die in ihre psychotherapeutische Arbeit die Anwendung von vielerlei Medien und Materialien integrieren wollen als auch eine Zielgruppe, die nicht in der Krankenbehandlung tätig ist, sondern im pädagogischen, kreativen, gesundheitsprophylaktischen,

künstlerischen, etc. Bereich arbeitet. Für beide Bereiche bringt die Anwendung kunsttherapeutischer Methoden große Vorteile, ermöglicht nonverbale Ausdrucksformen und Selbstaktualisierung.

 

Im Anschluss kann man sich für die 2jährige Fortführung des Lehrgangs zum/r "Multimedialen KunsttherapeutIn" entscheiden.

 

 

Gründung und Entwicklung

Gründung und Entwicklung der Multimedialen Kunsttherapie sowie inhaltliche Leitung:

 

Mag. Andreas Chicken
Akad. Maler, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie),
Lehrtherapeut für Transpersonale Psychologie und Psychotherapie (ÖATP, www.transpersonal.at), Zen-Body-Therapy und Supervisor im ÖAGG.
Lehrkunsttherapeut für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG. Lehrtherapeut für Gestalttherapie am IGWien (www.igwien.at).

Prof. Stella Mayr
Analytisch orientierte Psychotherapeutin, Musik- und Lehrmusiktherapeutin, Mitarbeiterin des Lesley College for Expressive Therapy USA/Schweiz, Gruppendynamiktrainerin und Supervisorin.
Lehrkunsttherapeutin für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG.

Thomas Mayr
Psychotherapeut (psychoanalytisch orientierte Psychotherapie), Tanzpädagoge (moderner Ausdruckstanz, Konservatorium Wien),
Spezialist für Tango Argentino (www.satho-tango.at), Bewegungsanalytiker/Tanztherapeut,
Ausbilder für Bewegungsanalyse und Supervisor im ÖBVP und ÖAGG.
Lehrkunsttherapeut für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG.

Mag. Dr. Siegrid Sommer
Akad. Malerin, Psychotherapeutin (KP, Hypnose), Klinische und Gesundheitspsychologin,
systemische Beraterin, NLP Trainerin und Supervisorin, Lehrkunsttherapeutin für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG.

 

Präambel

Das Curriculum für Multimediale Kunsttherapie basiert auf den verschiedenen Ansätzen der Kunsttherapie, der Kreativitäts-, Kognitions- und Synästhesieforschung, sowie der neueren Kleinkindforschung von Daniel Stern und den Erfahrungen und Methoden der humanistischen und psychoanalytischen Psychotherapie.

Zentral ist der spontane schöpferische Akt, bei dem keine künstlerischen Vorerfahrungen notwendig sind. Das gesamte Spektrum künstlerischen Ausdrucks wird in die Therapie integriert: Malen, Bildnerisches Gestalten, Tanz, freie Bewegung und Video werden ebenso einbezogen wie Theater, Musik, Poesie, Aktionen, Rituale, usw. Der Mut, sich auf neue ungewohnte Ausdrucksformen einzulassen, wird als eine lohnende Möglichkeit erlebt, auch den Alltag mit seinen Herausforderungen als Betätigungsfeld der eigenen Kreativität zu erkennen. Der therapeutische Prozess spricht die kreativen Ressourcen an, die – vielleicht bis dahin unentdeckt – in jedem von uns stecken. An die Stelle der Konzentration auf Schwachstellen tritt das unbeschwerte Spiel mit den verschiedensten Ausdrucksmöglichkeiten. Der freie Ausdruck bietet einen weiten Raum für Phantasien, Gefühle und Bilder, die sich einem verbalen Zugang entziehen.

Diese Methode arbeitet mit Übergängen von einem Medium zum Anderen, aktiviert durch ihre Vielfältigkeit alle Sinne und eröffnet somit neue Zugänge zu persönlichen Problemen und Konflikten. Die emotionale Befindlichkeit wird so, authentisch im schöpferischen Akt umgesetzt und damit zum Gegenstand der verbalen und kognitiven Aufarbeitung.

Im Mittelpunkt der multimedialen Kunsttherapie steht die Freilegung und Nutzung der vielfältigen verbalen und nonverbalen Wahrnehmungs-, Ausdrucks und Erlebnisfähigkeiten des Menschen als Re-Source zu sich selbst, der Beziehung zu anderen und der Umwelt. Die Multimediale Kunsttherapie ist eine flexibel einsetzbare Methode mit mehreren Medienangeboten (z.B. Musik, Tanz, Malerei, Plastik; Literatur, Poesie, Theater, Video, …), die je nach ihrer schwerpunktmäßigen Wirksamkeit im therapeutisch-künstlerischen Prozess gleichzeitig oder nacheinander einsetzbar sind. Die einzelnen Medien haben eine unterschiedliche sozialpsychologische Wirkung: So hat z.B. visuell-optisches Gestalten wie Malen eine mehr individualisierende, hingegen Tanz eine mehr interaktive und sozialisierende Wirkung. Ziel der multimedialen Arbeitsweisen ist es, Zugang zu oft unbewussten Konflikten und Ressourcen sowie schöpferischen Potentialen zu schaffen. Die Beziehungsfähigkeit wird gefördert und die Stärkung der selbstregulativen Systeme ermöglicht. Das Experimentieren mit unterschiedlichen Medien bewirkt sowohl eine medienspezifische Selbsterfahrung als auch eine Sensibilisierung für das einzelne Medium in Abgrenzung zu anderen Medien. Zusätzlich weckt der wirkungsvolle Wechsel der Medien ein gesteigertes Empfinden für Übergänge und das Erleben des Verbindens von Unterschieden, die in ihrer Eigenart bestehen bleiben dürfen. Alle Sinne werden umfassend angeregt (Synästhesien können entstehen) und dadurch analoges und vernetztes Denken stimuliert. Die kreativen Ausdrucksmöglichkeiten werden vertieft und erweitert und bewirken gleichermaßen das Erleben von Sinnhaftigkeit und ganzheitlichem Lebensgefühl. Je nach Indikation kann eine kognitive Aufarbeitung und Reflexion des erlebten Prozesses stattfinden und zur Integration und Bewusstwerdung beitragen.

Die Multimediale Kunsttherapie eignet sich für Kreativitätstraining, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung sowie als Methode im Rahmen einer Krankenbehandlung. Auch bei verbalen Defiziten im weitesten Sinn und mangelnder Ausdrucksfähigkeit von Befindlichkeiten und Bedürfnissen ist sie gut einsetzbar. Sie wird sowohl im Einzel- als auch Gruppensetting aktiv und rezeptiv angeboten.

Die Methode wird seit 1993 über den ÖAGG in Form einer Weiterbildung angeboten.

Schwerpunkt und Ziel der Weiterbildung liegt im Erfahren und Erlernen der spezifischen Wirkung der einzelnen Medien und künstlerischen Ausdrucksformen und deren sinnvollen Kombination in der Anwendung bei verschieden Zielgruppen zum Zwecke von Therapie, Beratung, Förderung, Kreativitätstraining, etc. Erfreulicherweise finden die TeilnehmerInnen des Curriculums selbst auch laufend neue Zielgruppen und Anwendungsbereiche der Methode.

Das berufsbegleitende methodenübergreifende Curriculum besteht aus 50 Seminartagen in Form von Wochenendseminaren und findet in einem Zeitraum von ca. 2½ Jahren statt. Ein Teil der Seminare ist schwerpunktmäßig aber nicht ausschließlich einem Medium gewidmet. Dabei wird ein Basiswissen bzw. Grundhandwerkszeug vermittelt. Ein anderer Teil der Seminare dient im Besonderen dem Erfahren der Verbindung der Medien und dem Erlernen dessen Einsatzes. Schließlich gibt es Seminare die gezielt Beratungsmodelle, innerhalb derer die Anwendung der Medien stattfinden kann, vermitteln. Dazu kommen auch ein Psychiatrie und ein Kriseninterventionsseminar.

Unter anderen Qualitätssicherungsmaßnahmen hat sich besonders die von Anfang an praktizierte Form der Qualitätssicherung in Form des „Begleitungsmodells“ bewährt. Dabei fungiert eine Person des Weiterbildungsteams durch seine Anwesenheit bei den Seminaren anderer Referenten als Kontroll-, Schnitt- und Verbindungsstelle. Sie trägt zur Sicherung von Kontinuität und Gesamtzusammenhang bei und kann gezielt in diese Richtung Interventionen setzen.

Für TeilnehmerInnen (außer PsychotherapeutInnen) sind begleitende Einzel- bzw. Gruppenpsychotherapie im Ausmaß von zumindest 50 Einheiten verpflichtend. Für alle TeilnehmerInnen am Lehrgang sind Einzel- bzw. Gruppensupervision im Ausmaß von 60 Einheiten Teil der Weiterbildung. Hier wird der Einsatz der Methode bzw. die für den Abschluss notwendige Dokumentation der Anwendung der Methode reflektiert. Regelmäßige Peergruppentreffen sind ebenfalls Bestandteil der Weiterbildung.

Das Curriculum erweitert die kreativen Handlungsräume, bereichert und intensiviert die persönliche und therapeutische Kompetenz.

 

Die Weiterbildung umfaßt einen Zeitraum von ca. 3 Jahren und besteht aus ca. 6 Blöcken jährlich, welche zwischen 2 und 4 Tagen variieren.

 

Zielgruppe
  • PsychotherapeutInnen mit abgeschlossener
  • Ausbildung aller therapeutischen Richtungen
  • PsychotherapeutInnen in Ausbildung
  • Andere Berufsgruppen wie:
    Coaches, PersonalberaterInnen, PsychologInnen
Anwendungsbereiche

Freiberuflicher Bereich

Frei ausgeschriebene Seminare für: Kreativitätstraining, Persönlichkeitsentwicklung, kunsttherapeutische Projektentwicklung und Selbsterfahrung.

Sozialer und therapeutischer Bereich

Z.B. Beratungsarbeit in diversen Beratungsstellen (Suchtberatung, Familienberatung, Sozial- und Lebensberatung, Aidsberatung, Krebsberatung, Gesundheitsvorsorge etc.) Jugendzentren, Altersheime, Frauenhäuser, Gefängnisse, Rehabilitationszentren, psychiatrische und psychosomatische Kliniken, Kinderspitäler, psychotherapeutische, ergotherapeutische und physiotherapeutische Praxen.

Pädagogischer Bereich

Kindergärten, Horte, Schulen, Kinder- und Jugendheime, etc.

Heilpädagogischer Bereich
Behindertenwohnheime und Werkstätten, Sonderschulen, etc.

Wirtschaftsbereich

Kommunikationstraining, Teamentwicklung und Coaching in Firmen und Organisationen.

 

Lehrplan

Allgemeiner Teil

  • "Die multimediale Methode - Teil I" (Bildnerische und darstellende Techniken)
  • "Die multimediale Methode - Teil II"

 

Theorie mit Übungen

  • "Theorie und Geschichte der Kunsttherapie"
  • "Kunsttherapie in der Psychosomatik"
  • "Rezeptive Kunsttherapie"
  • "Entwicklungspsychologie und Kunsttherapie"
  • "Gesprächsführung"
  • "Krisenintervention"
  • "Psychiatrie und Psychopharmaka"
  • "Einführung in die intermodalen Schritte der Ausdruckstherapie"
  • "Materialkunde"

 

Künstlerische Medien

  • "Therapeutisches Theater und Dramatherapie"
  • "Kunsttherapeutische Gestaltarbeit"
  • "Körperarbeit und Kreativität"
  • "Tanztherapie und Bewegungsanalyse - Teil I"
  • "Kunsttherapeutische Arbeit mit Märchen"
  • "Die Anwendung von Musik in der Kunsttherapie"
  • "Kunsttherapeutische Videoarbeit"
  • "Schreiben und Literatur"
  • "Arbeit mit Rhythmus"
  • "Atem und Stimme"
  • "Tanztherapie und Traumarbeit - Teil II"

 

Therapeutische Methoden und Konzepte

  • "Lösungsorientierte Beratungsmodelle für KunsttherapeutInnen"
  • "Konstruktion von therapeutischen Methaphern"
  • "Gestalt - Wahrnehmung und Kunsttherapie"
  • "Gruppendynamik für KunsttherapeutInnen"

 

Abschluß des Kurses

  • "Präsentation der Projektarbeiten"

 

Die Weiterbildung umfaßt ohne "Zusätzliche Weiterbildungsschritte"

400 Einheiten á 45 Minuten (50 Tage)
inkl. 2-tägiges Einführungsseminar

 

Zusätzliche Weiterbildungsschritte

  • Projektarbeit (Dokumentierte Einzel- oder Gruppenarbeit innerhalb oder außerhalb von Institutionen), 60 Einheiten
  • Einzel-/Gruppensupervision, 60 Einheiten
  • begleitende Peergruppenarbeit, 45 Einheiten
  • für Nichtpsychotherapeuten zusätzlich begleitende Eigenselbsterfahrung / Einzeltherapie / Gruppentherapie, mind. 50 Einheiten

 

Zertifikat

Nach Absolvieren des Lehrgangs und der zusätzlichen Weiterbildungsschritte erhalten Sie das Zertifikat: Diplom "Im ÖAGG graduierte KunsttherapeutIn"
(bei ÖAGG-Mitgliedschaft ab Beginn des Lehrganges)

 

Veranstaltungsorte

Yee Kung Zentrum,
1060 Wien, Mariahilferstraße 115, linker Hoftrakt
Ein bis zwei Seminare finden außerhalb von Wien statt.

 

Anmeldung / Aufnahmebedingungen
  • Schriftlich mit Lebenslauf und einem Foto
  • Einzahlung des Einführungsseminarbetrages von € 220,- auf das Konto des ÖAGG:
    Bank Austria, BLZ 20151, Kto.Nr.: 611372434

Anmeldeformular

Kontakt

 

Einführungsseminar

  • Einführung in die Multimediale Methode (2 Tage)

 

Aufnahmegespräch

  • Dieses ist zwischen dem Einführungsseminar und dem Beginn des ersten Weiterbildungsseminars mit einem Mitglied des Weiterbildungsteams zu führen.

 

Aufnahmebedingungen

  • Teilnahme am Einführungsseminar (€ 220,- incl. Raummiete)
  • Aufnahmegespräch
  • Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
  • Mitgliedschaft ÖAGG

 

Kosten
Kosten exkl. Mitgliedsbeitrag € 85,00/Jahr (Stand 2014)

 

Rücktrittsregelung

  • Bei späterem Rücktritt als 14 Kalendertage vor dem Einführungsseminar werden € 220,- Stornogebühr einbehalten.
  • Wir stehen gerne auch telefonisch und über E-Mail für weitere Fragen und Informationen zur Verfügung.

 

Fördermöglichkeiten

› Förderungen

 

Referenten

Zusätzlich zum Weiterbildungsteam tätige Referenten:

In unserer Weiterbildung für Multimediale Kunsttherapie bieten wir Ihnen eine Vielfalt an Zugängen und ein breites Spektrum von Methoden und Medien. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit renomierten in- und ausländischen Gastreferenten zusammen. Diese sind Experten für spezielle Fachgebiete, die Methoden, Praxisfelder und Arbeitshilfen im Sinne unseres Gesamtkonzeptes vermitteln. Wir behalten uns vor, Änderungen in der Auswahl der Referenten vorzunehmen.

Prof. Ph.D. (Dr. phil.), M.A. Hans-Helmut Decker-Voigt
Psychologe, Musik- und Ausdruckstherapeut, Lehrstuhlinhaber für Musiktherapie und Direktor des Instituts für Musiktherapie der Musikhochschule Hamburg. Autor und Herausgeber zahlreicher Fachbücher zur Musiktherapie und Entwicklungspsychologie.

Renée Frauneder
Psychodramaleiterin / ÖAGG, Ausbildung für soziokulturelle Animation/Dramatisches Zentrum Wien, Medienpädagogin. Leitung von Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen in diversen Institutionen und im Rahmen ihrer Tätigkeit im Medienzentrum Wien.

Mag. Bettina Halder
Germanistin, Ausbildung in bildnerischem Gestalten (PÄDAK), Kunsttherapeutin (ÖAGG), Texterin und Schreibbegleiterin, Leiterin von Schreibveranstaltungen, Beratung bei wissenschaftlichen und beruflichen Schreibprozessen, Gründung der Firma schreibfreu, Seminare zur Verbesserung der Schreibkompetenz in Organisationen, biografisches Schreiben mit SeniorInnen, poesietherapeutische Arbeit.

Dr. Ewald Höld
Leiter des Instituts für Suchtdiagnostik des Fonds Soziales Wien, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie), verschiedene Lehrverpflichtungen zum Thema Sucht und Psychiatrie, Mitautor in Publikationen aus dem Bereich Sucht und Prävention, therapeutische Arbeit im Sonderstrafvollzug, eigene Ordination (Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie)

Prof. Dr. Karl-Heinz Menzen
Kunsttherapeut, Hochschulprofessor, Psychologe, Theologe, Erziehungswissenschaflter, Heilpädagoge. Autor zahlreicher Bücher über Kunsttherapie, Geschichte der Kunsttherapie sowie Kinder und Jugendsozialisation.

Mag. Aron Saltiel
Psychotherapeut, Psychosynthese und systemische Therapie. Studium der Linguistik, Supervisor, Lehrer für Breema Körperarbeit. Musiker und Sänger, Intensive Beschäftigung mit Körper-, Atem-, und Stimmarbeit, Stimmpädagoge. Zahlreiche Konzerte u. Musikaufnahmen mit Schwerpunkt traditionelle Musik des nahen Ostens (jüdische u. islamische Musik)

Dr. Nurit Sommer
Kultur- und Sozialanthropologin, Ausbildnerin im von ihr gegründeten Institut für "Systemische und Integrative Bewegungslehre (ISIB)". Ausbildungen in der Feldenkraismethode, Triggerpoint Anatomy, Zenbodytherapy, Fortbildung in systemischer Familientherapie, NLP, Psychosynthese u.a. Seit 15 Jahren Einzel - und Gruppenarbeit.

Dr. Karin Spielhofer
Autorin und Gesundheitspsychologin.
Schreibt Prosa u. arbeitet in Sprach-Musikprojekten mit Komponisten zusammen. Hat in Non-profit Organisationen beraten u. macht Seminare zum sozialen Lernen.

Dr. Michael Worsch
Regisseur, Psychologe und Psychotherapeut (Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie, Körper- und Bewegungstherapie), Lehrbeauftragter des Instituts für Erziehungswissenschaften Universität Innsbruck, Universität Mozarteum Salzburg, Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung Schloss Hofen Lochau, Fachhochschule Nordwestschweiz – Hochschule für Wirtschaft in Olten.

 

Lehrgang MK 24
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Einführungsseminar für Lehrgang MK 25: 4. - 5.10.2014
Anmeldebogen

 

ÖAGG Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik
A-1080 Wien, Lenaugasse 3
Tel: +43.1.405 39 93, Fax: DW 20, E-Mail: office@oeagg.at
http://www.oeagg.at/